Autor Thema: Steuertipp - was Sie 2017 noch machen sollten  (Gelesen 815 mal)

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Steuertipp - was Sie 2017 noch machen sollten
« am: Dezember 21, 2017, 07:03:30 Nachmittag »
Steuertipp - was Sie 2017 noch machen sollten

WERBUNGSKOSTEN noch vor Jahresende bezahlen und für einen MBA nutzen?Nutzen Sie den Steuervorteil „Aus-, Fortbildungs- und Umschulungskosten“ für einen zeit- und ortsunabhängigen Fernlehrgang, ein MBA-Fernstudium:ASAS - asasonline.comWerbungskosten:Ausgaben, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der nichtselbständigen Tätigkeit stehen, müssen noch vor dem 31.12.17 entrichtet werden, damit sie 2017 von der Steuer abgesetzt werden können. Oftmals handelt es sich dabei eben um berufsbedingte Aus-, Fortbildungs- und Umschulungskosten.Werbungskosten sind entsprechend nachzuweisen (Rechnungen, Quittungen, Fahrtenbuch) und nur zu berücksichtigen, sofern sie insgesamt 132 € (Werbungskostenpauschale) übersteigen.Welche Bildungskosten sind konkret als Werbungskosten absetzbar?· Die Studiengebühren (Kursbeitrag)· Kosten für Unterlagen, Fachliteratur· Kosten für „Arbeitsmittel“ (zB anteilige PC-Kosten) – wichtig bei unserem Fernstudium!· Fahrtkosten, allenfalls Tagesgelder, NächtigungskostenZu welchem Zeitpunkt und bei welchen Einkünften sind Bildungskosten absetzbar?Aus-, Fortbildungs- und Umschulungskosten sind wie alle Werbungskosten in jenem Jahr abzusetzen, in dem sie geleistet werden. Fortbildungskosten und Ausbildungskosten sind bei der bisherigen Tätigkeit als Werbungskosten geltend zu machen.In zwei Monaten ist das Jahr 2017 zu Ende – bitte beachten Sie dieUmsatzgrenze für KleinunternehmerDie Umsatzsteuerbefreiung (ohne Vorsteuerabzug) ist nur bei einem Jahresnettoumsatz von bis zu 30.000 € möglich.Seit 1.1.2017 müssen für die Kleinunternehmergrenze bestimmte steuerfreie Umsätze (z.B. aus ärztlicher Tätigkeit oder als Aufsichtsrat) nicht mehr berücksichtigt werden.Unternehmer, die Gefahr laufen diese Grenze im Jahr 2017 zu überschreiten, sollten - wenn für sie die Ist-Versteuerung gilt (z.B. bei vielen Freiberuflern) - den Zahlungseingang nach Möglichkeit erst 2018 vereinnahmen. Anderenfalls unterliegen auch die anderen bereits vereinnahmten Umsätze (nachträglich) der Umsatzsteuerpflicht.

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