Neueste Beiträge

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Studium / Zitieren, wie zitiere ich richtig?
« Letzter Beitrag von ASAS am September 21, 2017, 12:04:45 Nachmittag »
Ein wesentlicher Punkt bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit, ist das richtige Zitieren. Weltweit gibt es rund 5000 verschiedene Zitierstile.
Wie Sie korrekt zitieren und worauf Sie sonst noch achten müssen erklärt Ihnen Sophie Stieger.

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Zp9A8QulbU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=-Zp9A8QulbU</a>
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StudyGroup / Re: Grundzüge der Ökonomie
« Letzter Beitrag von con_rj am September 20, 2017, 07:44:31 Vormittag »
freut mich sehr!
Der Kurs von Lecturize in VWL ist wirklich wertvoll!
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StudyGroup / Re: Grundzüge der Ökonomie
« Letzter Beitrag von Marlene am September 19, 2017, 11:36:24 Vormittag »
Lieber Rafael, danke für den Tipp mit Lecturize - ich bin auch eine absulute VWL Anfängerin und tu mir mit dem Skript manchmal schwer ... diese zusätzliche Unterstützung motiviert mich gerade sehr und ist gerade für die Grundlagen sehr hilfreich!!! LG Marlene
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Allgemeine Information & FAQ / Warum MBA in Fernlehre? Absolvent im Gespräch
« Letzter Beitrag von Renate Stieger am September 16, 2017, 09:28:41 Vormittag »
Peter Neumeier, Absolvent des MBA Unternehmensführung, erklärt die Gründe für sein Weiterbildungsstudium.

http://aim.ac.at/blog/2016/07/06/warum-aim/

Sein Tipp für Studierende:
Organisation ist das halbe Leben und hier liegt auch der Schlüssel zum Erfolg. Ganz wichtig ist aber dazu Grundsätzliches: Entschlossenheit und Freude an neuen Herausforderungen heranzugehen.
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Allgemeine Information & FAQ / MBA Absolvent im Interview
« Letzter Beitrag von Renate Stieger am September 16, 2017, 09:04:28 Vormittag »
Herr Ing. Giefing, MBA hat den AIM/ASAS Kooperationslehrgang MBA Public Management absolviert.

Was hat Sie konkret dazu bewogen sich weiter fortzubilden?
War es – rückblickend betrachtet – die richtige Entscheidung?
Welches Ziel haben Sie sich zu Beginn des Studiums gesetzt?
Ließ sich das Studium mit Ihren beruflichen/privaten Verpflichtungen reibungslos vereinbaren?
Haben Sie einen persönlichen Tipp, den Sie unseren Studenten mit auf den Weg geben möchten?

http://aim.ac.at/blog/2017/09/15/stimmen-zum-studium-herr-ing-giefing-mba/
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FAQ / Fragen zum Fernstudium / Steuerliche Absetzbarkeit von Weiterbildungskosten
« Letzter Beitrag von Renate Stieger am September 13, 2017, 10:12:22 Vormittag »
Die Studiengebühren sind steuerlich absetzbar – entweder über die Arbeitnehmerveranlagung (bei unselbständiger Tätigkeit) https://www.bmf.gv.at/steuern/arbeitnehmer-pensionisten/arbeitnehmerveranlagung.html oder im Rahmen der Einkommensteuererklärung bei selbständiger Tätigkeit https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendige-unternehmer/einkommensteuer/est-einkommensteuererklaerungspflicht.html

Wenn Sie also mehr als EUR 11.000,— netto im Jahr verdienen bekommen Sie 25 % der Studiengebühren wieder zurück, verdienen Sie mehr als 18.000,— netto im Jahr, zahlen Sie 35 % Lohn- bzw. Einkommensteuer, liegen Sie zwischen EUR 31.000,— und EUR 60.000,— im Jahr, würden Sie sich 42 % der Studiengebühren ersparen bzw. diese wieder retourniert bekommen.
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Förderungen, Steuerliches und Finanzierungshilfen bei ASAS-Lehrgängen:


Steuerliche Absetzbarkeit:

Die Studiengebühren sind steuerlich absetzbar – entweder über die Arbeitnehmerveranlagung (bei unselbständiger Tätigkeit) https://www.bmf.gv.at/steuern/arbeitnehmer-pensionisten/arbeitnehmerveranlagung.html oder im Rahmen der Einkommensteuererklärung bei selbständiger Tätigkeit https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendige-unternehmer/einkommensteuer/est-einkommensteuererklaerungspflicht.html

Wenn Sie also mehr als EUR 11.000,— netto im Jahr verdienen bekommen Sie 25 % der Studiengebühren wieder zurück, verdienen Sie mehr als 18.000,— netto im Jahr, zahlen Sie 35 % Lohn- bzw. Einkommensteuer, liegen Sie zwischen EUR 31.000,— und EUR 60.000,— im Jahr, würden Sie sich 42 % der Studiengebühren ersparen bzw. diese wieder retourniert bekommen.

Förderungen:

In den Bundesländern gibt es unterschiedliche Förderungen http://asasonline.com/weiterbildung/foerderung-und-finanzierung-des-fernstudiums.html und

Finanzierung:

kann bei unselbständiger Tätigkeit auch das Bildungssparen als Bildungskredit genutzt werden, d.h. die Bausparkassen würden Ihnen das Studium finanzieren (einen Kredit gewähren) - wir haben gute Erfahrungen mit Wüstenrot gemacht: http://webster.ac.at/sites/webster.ac.at/files/attachments/Wuestenrot_Bildungssparen_Bildungsdarlehen.pdf

Bildungskarenz:

Wenn Sie sich völlig dem Diplom-, Kontakt-, Experten- oder MBA-Studium widmen wollen, kann das auch im Rahmen einer Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit gehen in welcher Sie einen Anspruch auf Weiterbildungsgeld des Arbeitslosengeldes (Mindestsatz pro Tag: 14,53 Euro), wenn Sie die für das Arbeitslosengeld erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, dem AMS die Bildungskarenzvereinbarung mit dem Arbeitgeber vorlegen und die erforderlichen wöchentlichen Weiterbildungsstunden belegen können. Weiters ist ein Zuverdienst im Ausmaß einer geringfügigen Beschäftigung erlaubt (425,70 Euro im Jahr 2017), auch beim gleichen Arbeitgeber.
https://www.arbeiterkammer.at/beratung/bildung/bildungsfoerderungen/Bildungskarenz.html

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Allgemeine Information / Muss ein Immobilienmakler gut verkaufen können oder gut ausgebildet sein?
« Letzter Beitrag von Renate Stieger am September 04, 2017, 12:10:59 Nachmittag »
Dieser Beitrag erscheint auch im Immobilien- und Wohnmagazin "besser Wohnen" Herbst/2017.

Die Tätigkeit eines Immobilienmaklers besteht in der Vermittlung von Immobiliengeschäften.

Seine Vermittlungstätigkeit betrifft

den Kauf, Verkauf und Tausch von
Grundstücken, Wohnungen, Geschäftsräumen, Fertighäusern, aber auch von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen, Miet- und Pachtverträge sowie sonstigen Rechte über Grundstücke, Wohnungen, Geschäftsräumen oder Unternehmen, darüber hinaus Hypothekardarlehen, Anteilscheine und Beteiligungen an Immobilienfonds
Klar, dass er gut im Verkaufen sein sollte – aber wie steht es mit der Ausbildung?

In Deutschland hat der Bundestag im Juni 2017 eine Fortbildungspflicht von 20 Stunden innerhalb von drei Jahren für Wohnimmobilienverwalter und Makler beschlossen.

Diese Fortbildungspflicht wird der Begründung dafür allerdings nicht wirklich gerecht:

„Wohnimmobilienverwalter und Makler sollen einen Nachweis über ihre Qualifikation ablegen – auch vor dem Hintergrund der hohen Vermögenswerte, mit denen sie umgehen, und der gestiegenen Beliebtheit von Immobilien als Altersvorsorge und Geldanlage.“

Dafür solle also nun beim großen Nachbarn eine Fortbildungspflicht von 20 Stunden innerhalb von drei Jahren genügen?

Absolut nicht!

Um als Makler in Österreich tätig sein zu können, müssen beispielsweise folgende rechtliche Grundlagen verstanden und berücksichtigt werden:

Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch – ABGB: Das ABGB regelt den Bestandvertrag (Miete und Pacht) in den §§ 1090 ff ABGB. (Im Anwendungsbereich des MRG gehen diese Bestimmungen jedoch dem ABGB vor).
Konsumentenschutzgesetz – KSchG: Das KSchG sieht insbesondere ein Rücktrittsrecht von Immobiliengeschäften (§ 30a KSchG) sowie Regelungen betreffend Immobilienmakler (Aufklärungspflichten - § 30b KSchG, Höchstdauer von Alleinvermittlungsverträgen - § 30c KSchG und zwingende Bestimmungen des Maklervertrages - § 31 KSchG) vor.
Mietrechtsgesetz – MRG: Das MRG ist die zentrale Rechtsgrundlage für alle Mietangelegenheiten.
Wohnungseigentumsgesetz – WEG: Im WEG finden sich die wesentlichen Bestimmungen betreffend
Eigentumswohnungen.
Bauträgervertragsgesetz – BTVG: Das BTVG sieht umfangreiche Schutzmaßnahmen für den Erwerber eines Neubaus oder eines zu sanierenden Objektes (Eigentumswohnung; Einfamilienhaus) aber auch für den Erwerber von Rechten (z.B. Miete; Leasing) an solchen Objekten vor.
Heizkostengesetz – HeizKG: Das HeizKG bildet die Basis für die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten bei Miet- und Eigentumswohnungen.
Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz – WGG: Im WGG sind die wesentlichen Bestimmungen, die von gemeinnützigen Bauvereinigungen einzuhalten sind, zu finden.)
Wohnbauförderungsgesetz WFG und Wohnbausanierungsgesetz – WSG: Der Bund bzw. die Länder bieten diverse finanzielle Unterstützungen für die Errichtung oder die Sanierung von Wohnraum an. Die Förderung ist Landessache und daher von Bundesland zu Bundesland verschieden.
Maklergesetz – MaklerG: Das Maklergesetz regelt die Tätigkeit des Maklers, so etwa seine Rechte und Pflichten, wann Provision verlangt werden kann, Alleinvermittlungsaufträge, etc. Neben diesen allgemeinen grundsätzlichen Bestimmungen gibt es auch Sondervorschriften für Immobilienmakler, Versicherungsmakler und Personalkreditvermittler.
Standes- und Ausübungsregeln für Immobilienmakler -
 ImmMV: Die Immobilienmaklerordnung (Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über Standes- und Ausübungsregeln für Immobilienmakler) regelt vor allem die Provisionssätze, welche von Immobilienmaklern bei der Vermittlung von Immobilien verlangt werden dürfen.
.........
Daher verlangt die österreichische Rechtslage (Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Immobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger - Immobilientreuhänder-Verordnung) von einem selbständigen Immobilienmakler zu Recht folgende Zugangsvoraussetzungen:

§ 1. (1) Die fachliche Qualifikation für die Tätigkeiten der Immobilienmakler und der Immobilienverwalter wird durch folgende Belege erfüllt:

1. Zeugnisse über den erfolgreichen Abschluss eines facheinschlägigen Universitätslehrganges oder Fachhochschul-Studienganges und eine mindestens einjährige fachliche Tätigkeit (§ 18 Abs. 3 GewO 1994) oder

2. a) Zeugnisse über

aa) den erfolgreichen Abschluss einer wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtung oder der Studienrichtung Rechtswissenschaften und eine mindestens einjährige fachliche Tätigkeit oder

ab) den erfolgreichen Abschluss einer berufsbildenden höheren Schule oder deren Sonderformen und eine mindestens eineinhalbjährige fachliche Tätigkeit oder einer allgemein bildenden höheren Schule und eine mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit oder

ac) den erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule, deren Ausbildung in einem für das reglementierte Gewerbe spezifischen Schwerpunkt liegt, oder die erfolgreich abgelegte Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Immobilien- oder Bürokaufmann und eine mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit und

b) das Zeugnis über die erfolgreiche Ablegung der jeweiligen Befähigungsprüfung.

Die in der Gewerbeordnung geforderte Befähigungsprüfung für Immobilienmakler wird bei Handwerken Meisterprüfung genannt und so können wir daher völlig zu recht sagen, ein geprüfter Immobilienmakler ist ein Meister seines Faches und hat nachgewiesen, dass er sich sachlich und fachlich sehr gut auskennt - und auskennen muss er sich, schließlich geht es um sehr viel Geld und hohes Vertrauen seiner Kunden.

Ein guter Verkäufer zu sein, reicht daher sicher nicht aus.

Prof. Dr. Dr. Martin Stieger

Unternehmensberater https://stieger.online und Immobilientreuhänder https://www.toprealimmobilien.at in Wels

Geschäftsführender Gesellschafter der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH http://asasonline.com/ und

Professor für Berufsbildung und Wirtschaftspädagogik an der Hochschule Allensbach – Allensbach University, Konstanz https://www.allensbach-hochschule.de/

Blog: https://martinstieger.blog/
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StudyGroup / Prüfung Personalwirtschaft
« Letzter Beitrag von Alfons am September 03, 2017, 09:47:32 Nachmittag »
Ich habe mich nun für die Prüfung Personalwirtschaft angemeldet.

Den Studienbrief habe ich soweit durch. Auch die Videos habe ich mir angesehen.

Kann mir jemand Tipps geben, wo ich in den kommenden Tagen verstärkt noch lernen sollte?

Danke.

Alfons

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StudyGroup / Re: Vorlesungsvideos in MP3 umwandeln/herunterladen?
« Letzter Beitrag von Amy am August 31, 2017, 01:32:29 Nachmittag »
Hallo Markus,

super vielen Dank. Hat funktioniert :)

Lg Amy
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